Im Workshop vermittelte Frau Tewes neben überraschendem Basiswissen zum Thema eine Grundlage dafür, Beobachtungen im (Berufs-)Alltag besser zu verstehen und einzuordnen. Darüber hinaus gab sie lösungsorientierte Impulse, die zur Reflexion und Weiterentwicklung des eigenen Verhaltens anregten. Insbesondere bei den Fragen der Teilnehmerinnen konnte Frau Tewes spontan auf ein breites Repertoire an Methoden zurückgreifen. Sie vermittelte diese verständlich und praxisnah und gab dabei wertvolle Anregungen für Veränderungen.
Gute Führung ist mehr als Ziele erreichen und Strukturen managen. Sie entscheidet darüber, ob Menschen in einer Organisation ihr Bestes geben wollen, ob Teams wirklich zusammenarbeiten und ob Führungskräfte selbst gesund und wirksam bleiben.
Emotionale Intelligenz ist dabei ein absolutes „must have“. Denn nur wer Gefühle lesen und beeinflussen kann, vermag auf die Teamkultur, Motivation und Zusammenarbeit einzuwirken.
Emotionale Inkompetenz dagegen ist richtig teuer. Sie kostet nicht nur Vertrauen und Verantwortungsbereitschaft, sondern führt auch zu mehr Behandlungsfehlern. Mit anderen Worten: fehlende emotionale Intelligenz gefährdet die Patientensicherheit und die Versorgungsqualität. Lange wurden Kommunikations- und Beziehungsfähigkeiten müde belächelt, doch dank der Forschung hierzu wissen wir: die Investition in emotional intelligentes Führen zahlt sich vielfältig aus.



































