Publikationen

Führungskompetenz ist lernbar

Führungskompetenz ist lernbar

Was macht eine gute Führungspersönlichkeit aus? Die klassischen Managementinstrumente genügen heute nicht mehr, um Teams erfolgreich zu motivieren und die ökonomischen Herausforderungen gewinnbringend zu meistern.

In diesem Handbuch erfahren Sie grundlegende Strategien und Anleitungen zur Effektivierung Ihrer Führungskompetenz. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele werden klassische Alltagssituationen aus dem Gesundheitswesen geschildert und mögliche Handlungsabläufe erläutert. Sie lernen Wege kennen Verantwortung zu fördern, Aufgaben zu delegieren und zeitgleich Respekt und Vertrauen Ihrer Mitarbeiter zu stärken.

Welchen Einfluss nehmen Teamdynamiken auf die Organisation und wie lassen sie sich steuern? Welche Verhandlungsstrategie ist bei welchem Persönlichkeitstyp die Wirkungsvollste? Und wie gehen Sie mit vorhandenen Konflikten um und verhindern langfristig das Entstehen neuer Konfliktherde?

Steigern Sie Ihr Selbstwertgefühl und das Ihrer Mitarbeiter. Gestalten Sie Ihre Organisation aktiv, zielfokussiert und wertorientiert. Dieses Fachbuch ist der perfekte Begleiter für Führungskräfte aus dem Gesundheits- und Pflegewesen und bietet überdies gute Methoden zur Entscheidungsfindung.

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Personalentwicklung in Pflege- und Gesundheitseinrichten

Personalentwicklung in Pflege- und Gesundheitseinrichten

Erfolgreiche Konzepte und Praxisbeispiele aus dem In- und Ausland

Renate Tewes und Alfred Stockinger bieten in dieser spannenden Lektüre einen umfangreichen Einblick in die Vielfalt von Personalentwicklungsprojekten. Die Autoren sammelten über Monate strategische Projekte im In- und Ausland, studierten und bewerteten diese und tragen nun die innovativsten und vor allem nachahmungswürdigsten unter ihnen zusammen.

Kapitel für Kapitel stellen Sie die Maßnahmen praxisnah vor und beenden ihre Ausführungen mit einer konkreten Empfehlung und Hinweisen für die Umsetzung in der eigenen Einrichtung.

Personalverantwortliche und Einrichtungsleiter finden hier einen konkreten Ansatz, um zunächst das Entwicklungspotential der eigenen Einrichtung zu analysieren und anschließend die Personalentwicklung systematisch zu planen.

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Wie bitte? - Kommunikation in Gesundheitsberufen

Wie bitte? - Kommunikation in Gesundheitsberufen

Mitarbeiter motivieren, Patienten oder Angehörige über Behandlungen informieren oder Kollegen auf mögliche Fehler hinweisen. Die kommunikativen Herausforderungen in Gesundheitsberufen sind vielfältig.

Dabei kommt es in den meisten Fällen weitaus weniger auf das an was gesagt wird, häufig spielt das "wie" die tragende Rolle. "Wie bitte?" geht anhand praktischer Alltagsbeispiele unterschiedliche Gesprächssituationen durch. Welche Haltungen nehmen die Beteiligten ein? Was gilt es bei der Kommunikation zu beachten?

Die Fallbeispiele aus dem beruflichen Alltag legen dem Leser gelungene und mißlungene Kommunikation als solche offen. Soziale und emotionale Kompetenz werden als Kernthemen professioneller Kommunikation immer wieder aufgegriffen und anhand klassischer Gesprächssituationen belegt.

Der Ratgeber erläutert die geschilderten Situationen und erklärt die wesentlichen Grundlagen, welche Vorgänge welche Konsequenzen mit sich ziehen. "Wie bitte?" ist als Taschenbegleiter die perfekte Lektüre für Berufstätige im Gesundheitswesen, die Kollegen und Patienten besser verstehen wollen. Ergänzende Techniken und Übungen machen die gelernte Methode sofort anwendbar. Kompakt. Praxisnah. Verständlich.

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Verhandlungssache

Verhandlungssache

Ob das Gehalt, die freien Tage, das Einspringen für erkrankte Kollegen, die Übernahme eines Wochenenddienstes, die Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen oder das Gesundheitsfördernde Verhalten eines Patienten – in Gesundheitsberufen gibt es viele Themen, die geschickt verhandelt werden müssen. Und nicht immer enden die Verhandlungen mit einer win-win-Situation für beide Verhandlungspartner. Gerade Mitarbeitern im Gesundheitswesen fällt es oft schwer, ihre Positionen gut zu verhandeln, besonders wenn an ihr soziales Gewissen appelliert wird. Wie erfolgreich verhandelt werden kann, welche Strategien beachtet werden sollten und welchen Nutzen eine gute Verhandlungsführung auch für die kommunikativen Kompetenzen haben kann, zeigt die Autorin, Renate Tewes, anhand von zahlreichen Beispielen, Modellen und Techniken aus ihrer Erfahrung als Coach für Führungskräfte.

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Einig werden: Verhandlungsführung für Physio- und Ergotherapeuten

Einig werden: Verhandlungsführung für Physio- und Ergotherapeuten

 

Sie wissen, dass die verordnete Therapie die Beste für den Patienten ist - doch er weigert sich mitzuarbeiten. Ihre Kollegin will zur selben Zeit wie Sie Urlaub nehmen - und nun? Sie möchten Ihren Chef um eine finanzielle Beteiligung bei der Fortbildung bitten, doch wissen nicht wie?

Verhandlungen bestimmen unseren Alltag. Doch professionelles Verhandeln will gelernt sein. "Einig werden" bietet eine kompakte Einführung in das Rollen -und Situationsverständnis, in klassische Kommunikationsmuster und effektive Verhaltensweisen. Verhandeln ist lernbar. Dafür gibt es ein paar klassische Regeln, die es zu befolgen gibt. Praxisnah und verständlich erläutert die Autorin die Strategien guter Verhandlungsführung am Beispiel des Arbeitsalltags von Physio- und Ergotherapeuten. Die Szenen sind vertraut, die Personen realitätsnah. Wie bereiten Sie sich auf eine Verhandlung vor? Wie bauen Sie Argumente strategisch auf? Und wie steuern Sie den Verlauf des Gesprächs?

Das kompakte Praxisbuch zeigt Ihnen wie es geht: Verständlich. Praxisnah. Direkt anwendbar.

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Einfach gesagt: Kommunikation für Physio- und Ergotherapeuten

Einfach gesagt: Kommunikation für Physio- und Ergotherapeuten

 

Gespräche mit Patienten, Angehörigen oder Kollegen nehmen schnell die falsche Richtung. Es kommt zu Missverständnissen, verhärteten Fronten - ein Konflikt ist unvermeidbar.

"Einfach gesagt" unterstützt Physio- und Ergotherapeuten effektiver zu kommunizieren. Praktische Beispiele aus dem Therapiealltag erinnern an vertraute Szenarien und analysieren die Herausforderungen genau dieser Situationen.

Grundlegende Modelle der Kommunikation werden anhand nachvollziehbarer Fallbeispiele anschaulich erläutert. Negativbeispiele werden aufgezeigt und alternative Kommunikationswege geschildert.

Der Ratgeber bietet umfassendes Wissen in kompakter und verständlicher Form. Praxisnah und sofort anwendbar.

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Veröffentlichungen
Prof. Dr. Renate Tewes

Bücher

  • (2015) Führungskompetenz ist lernbar. Praxiswissen für Führungskräfte in Gesundheitsberufen. (3. Auflage) Berlin: Springer

  • (2015) Wie bitte? Kommunikation im Gesundheitswesen. (2. Auflage) Berlin: Springer.

  • (2014) (Herausgeber Tewes, Stockinger) Personalentwicklung in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen. Erfolgreiche Konzepte und Praxisbeispiele aus dem In- und Ausland. Berlin: Springer.

  • (2014) Einig werden. Verhandlungsführung für Physio- und Ergotherapeuten. Unter Mitarbeit von Antje Gerber. Berlin: Springer. DOI: 10.1007/978-3-662-44262-3

  • (2014) Einfach gesagt. Kommunikation für Physio- und Ergotherapeuten. Unter Mitarbeit von Katja Bordiehn. Berlin: Springer DOI: 10.1007/978-3-662-44360-6

  • (2011) Verhandlungssache. Verhandlungsführung im Gesundheitswesen. Berlin: Springer

  • (2010) Wie bitte? Kommunikation im Gesundheitswesen. (1. Auflage) Berlin: Springer.

  • (2009) Führungskompetenz ist lernbar. Praxiswissen für Führungskräfte in Gesundheitsfachberufen. (1. Auflage) Berlin: Springer.

  • (2001) Pflegerische Verantwortung. Bern: Huber.

Fachjournale

  • (2017) Wie Kommunikation den Erfolg eines Krankenhauses beeinflusst. Dialog. Mitarbeiterzeitschrift des RBK Stuttgart. 04: 12-13.

  • (2015) Brauchen Vorgesetzte ein Führungsgen? Die drei Kardinalfehler. Pflegezeitschrift 68/11: 696-699.

  • (2015) Biofeedback und HeartMath-Training. Pflegezeitschrift. 68/8: 500-504.

  • (2015) Da hin gehen, wo die Angst ist. Personalentwicklung in der Pflege. Pflegezeitschrift 68/5: 308-311.

  • (2015) Interprofessionelle Kommunikation will gelernt sein. Heilberufe 67/1: 20-22.

  • (2015) Tewes, Renate; Lincoln, Valerie Komplementäre Pflegemethoden: Ein gemeinsames Ganzes. Pflegezeitschrift 68/2: 70-73.

  • (2011) Frauen führen anders. Der junge Zahnarzt. Sonderbeilage des KompetenzNetzwerks für Frauen in der Zahnmedizin: ZORA Spezial. 04/2011: S5-S6.

  • (2010) Tewes, Renate: Primary Nursing – das ungeahnte Powerpaket. In: Die Diakonie Schwester. 106/1: 4-7.

  • (2007) Führungsverantwortung in der Pflege. Kinderkrankenschwester. 26/6: 236-239.

    (2006) Altwerden. Sozialwissenschaftliche Perspektiven. In: Praxis Gemeindepädagogik. 1: 8-10.

  • (2006) Primary Nursing. Das Pflegesystem der Zukunft. Die Schwester/ Der Pfleger 45/2: 8-10.

  • (2001) Magic in Nursing: Some ideas about unexplainable situations. Creative Nursing. A Journal of values, issues, experience and collaboration. 4: 10-11.

  • (1999) „Pflegeforschung in Deutschland - Forschungsergebnisse einer klinischen Studie zum Erleben von pflegerischer Verantwortung“ AltenpflegeForum 8/1: 14-19.

  • (1995) „Das Energiefeld - Dimensionen der professionellen Pflege in Theorie und Praxis nach Martha Rogers“ Pflegepädagogik 6/1995: 47-48

Artikel in Bibliographien

  • (2014) (Ammende, Rainer/ Tewes, Renate) Integrative Nursing in Germany. (ed. Kreitzer, Mary Jo; Koithan, Mary) Integrative Nursing. p. 459-469. New York: Oxford University Press.

  • (2009) Tewes, Renate; Gebert, Barbara: Decision Making and Leadership. A Double Dose of Mentoring. Gantz, Nancy R. 101 Global Leadership Lessons for Nurses. Shared Legacies from Leaders and their Mentors. p. 123-129. Indianapolis: Sigma Theta Tau International.

  • (2008) Schamanische Rituale in der modernen Psychotherapie. In: Fiedler, Adelheid; Wopat, Christina: Gerechtigkeit und Heilung. Vernetzte Wirklichkeiten. S. 208-224. Grimma: winterwork.

  • (2008) Sterberituale in der Pflege. In: Liedke, Ulf; Oehmichen, Frank (Hrg) Natürlicher Prozess und professionelle Herausforderung. S. 211-228. Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt.

  • (2009) Coaching: externe Beratung und modernes Führungsinstrument. In Bechtel, Peter (Hrg). Erfolgreiches Pflegemanagement im Krankenhaus. Antworten auf Führungsfragen von morgen. S. 61-128, Unterschleißheim: WoltersKluwer.

  • (2007) Verantwortung, pflegerische. Pschyrembel Pflege. (2. Auflage) S. 770-773 Berlin: de Gruyter.

  • (2006) Coaching: externe Beratung und modernes Führungsinstrument. CD. Klinikmanager: Pflege. Starnberg: RS Schultz, Unternehmen von WoltersKluwer.

  • (2004) Führungskräfte in der Pflege: Ethische und fachliche Vorbildfunktion. In: Thoke-Colberg, Anette (Hrg) Anwendungsorientierte Pflegeforschung. Ethik in der Pflege. S. 159-167, München: Zuckschwerdt Verlag.

  • (2004) Spiritualität in der Altenpflege. In: Kleinert, Ulfrid (Hg.) So viel Anfang war nie. Sächsische Diakoniegeschichte in den 1990er Jahren. S. 257-308. Evangelische Verlagsanstalt: Leipzig.

  • (2004) Steuerungsfunktionen professioneller Pflegefachkräfte. CDU Fraktion des Sächsischen Landtages (Hrg) Herausforderung Zukunft: Strukturwandel in der Pflege und Behindertenhilfe. Dresden: Lößnitz-Druck GmbH.

  • (2003) Wenn die Kommunikation Pflegende belastet. In: Lorenz-Krause, Regina; Uhländer-Masiak, Elisabeth (Hg.) Frauengesundheit – Perspektiven für Pflege und Gesundheitswissenschaften. S. 217-241. Bern: Huber.

  • (2003) Pflegerische Verantwortung. Pschyrembel Wörterbuch der Pflege S.672-674. de Gruyter: Berlin.

  • (2001) „Verantwortung in der Pflege - Überforderung oder Herausforderung?“ In: Kriesel, Petra et al.: Pflege lehren Pflege managen. Eine Bilanz innovativer Ansätze, 303-327.

  • (2001) „Fördernde und hemmende Faktoren der pflegerischen Verantwortung - Ergebnisse einer klinischen Untersuchung“ 3rd international Conference-Nursing and Nursing Science Nürnberg (26-28.04.2001) Live-Ton-Aufnahme – Vorträge im PDF-Format Erlangen: DoKon – Stefan Strohmeier & Thomas Lindenberg GbR, ISBN: 3-9807991-1-5

  • (1997) „Primary Nursing - die Voraussetzung zur Einführung eines Pflegemodells“ In: Osterbrink, Jürgen (Hg) Internationaler Pflegetheoriekongress, (1- 1997, Nürnberg) Bern: Huber S.231-241.

Studienbriefe

  • (2013) Praxisführung. Exzellenzmanagement in der Pflege. Studienbrief. 1. Auflage. Hamburg: Hamburger Fernhochschule

  • (2011) Unternehmensführung. Führen und Managen im Gesundheitswesen. Studienbrief. 1. Auflage. Hamburg: Hamburger Fernhochschule

  • (2011) Management in Organisationen. Managen und Führen. Studienbrief. (2. Auflage) Hamburg: Hamburger Fernhochschule