RESPEKT Programm

Training zur Steigerung der interprofessionellen Zusammenarbeit im Gesundheitswesen.

Nomen est Omen. Im RESPEKT-Programm geht es nicht nur um eine wertschätzende, nachhaltige und zielführende Kommunikation. Neben der Wissensvermittlung geht es vor allem um die langfristige Änderung von Haltungen und Einstellungen in der gesamten Organisationskultur.

Wertschätzung statt Lästerei, Lösungsorientierung statt Problemfokussierung, kollegiales Verhalten statt Machtspielen.
In einem Zeitraum von 1,5 bis 2 Jahren wird Ihre Organisation analysiert, werden die Mitarbeiter trainiert und die Erfolge des Trainings evaluiert. Um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen, bilden wir organisationsintern interprofessionelle Kommunikationsexperten aus.

Besonders wichtig für die Entwicklung nachhaltiger Lösungsstrategien ist die aktive Einbeziehung aller Beteiligten. Nur so können individuelle Belange erkannt, verstanden und berücksichtigt werden.

Die erfolgreiche Durchführung des Programms setzt die strategische Entscheidung des Top-Managements für das RESPEKT-Programm voraus.

Ohne RESPEKT - Finanzielle Folgen unprofessioneller Kommunikation

  1. Hohe Fluktuation der Mitarbeiter durch Unzufriedenheit am Arbeitsplatz.
  2. Mindere Versorgungsqualität und Patientensicherheit durch psychische und körperliche Belastung aller Mitarbeiter
  3. Finanzielle Schäden durch Fehlen aufgrund mangelnder Arbeitsmoral.
  4. Finanzielle Schäden durch Fehlbehandlung aufgrund fehlerhafter Kommunikation.

Mit Respekt - Positive Wirkungen interprofessioneller Zusammenarbeit

  1. senkt die Fehlerquote (Reeves et al, 2008)
  2. senkt die Kosten (O-Brien, 2013)
  3. reduziert Krankheitsraten und Fluktuation von Mitarbeitern (Meuerling et al, 2013)
  4. steigert die Arbeitseffektivität (D'Amour et al, 2005)
  5. großer Benefit für Patienten mit chronischen Erkrankungen (Virani, 2012)
  6. großer Benefit für Patienten mit komplexen Erkrankungen (Jacobson, 2012)

Zu den Studien

Zwarenstein M, Goldman J, Reeves S. Interprofessional collaboration

Zur Studie

Daniel O-Brien "Student perceptions of an interprofessional clinical experience at  a university clinic"

Zur Studie

Lisbet Meuerling, Leif Hedmann, Christer Sandahl, Li Felländer-Tsai, Carl-Johan Wallin (2013).

Zur Studie

Danielle D'Amour, Marcela Ferreda-Videla, Leticia San Martin Rodriguez, Marie-Dominique Beaulieu (2005).

Zur Studie

Tazim Virani (2012) Interprofessional Collaborative Teams. Canadian Health Services Research Foundation.

Zur Studie

Paul Jacobsen, 2012. "Evidence Synthesis for the Effectiveness of Interprofessional Teams in Primary Care."

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