Führungskräftetraining maßgeschneidet für das Gesundheitswesen

Haben sie sich auch schon einmal gefragt, warum die Zahl der Business Coaches in Ihrer Stadt und in ganz Deutschland stetig und rasant steigt? Nun, anscheinend werden sie gebraucht. Denn immer mehr Unternehmen erkennen, dass professionelles Führungskräftetraining ihre Einrichtung oder ihren Betrieb weiterbringt. Crown Coaching hat sich bundesweit, in Großbritannien und in den USA auf Führungskräftetraining im Gesundheitswesen spezialisiert. Dahinter steckt wissenschaftlich fundierte Arbeit durch zehn zertifizierte Coaches.

Warum macht Führungskräftetraining gerade im Gesundheitswesen Sinn? „Weil eine klare Kommunikation gerade in deutschen Krankenhäusern Glückssache ist“, sagt Prof. Dr. Renate Tewes, Gründerin und Inhaberin von Crown Coaching. Die Pflegewissenschaftlerin hat den Beruf der Pflegefachkraft gelernt, ist Diplom-Psychologin, zertifizierter Business Coach und hat an der Evangelischen Hochschule Dresden (ehs) eine Professur für Pflegewissenschaft und Pflegemanagement. Diesen Studiengang baute sie über Jahre erfolgreich aus: „Mein Ziel war es immer, Menschen in Pflegeberufen durch ein begleitendes Studium als Führungskräfte zu qualifizieren. Wissenschaftlicher Hintergrund und die Praxis in Berufen des Gesundheitswesens sind in diesem Studium eng miteinander verbunden“, erläutert Dr. Tewes. Und so lag es nahe, mit Crown Coaching ein dazu passendes Beratungsunternehmen zu gründen, was im Jahr 2008 vollzogen wurde und sich bis heute als richtige Entscheidung erwiesen hat. Das zeigen die starken Buchungszahlen für ein Führungskräftetraining bei Crown Coaching und nicht zuletzt die positiven Rückmeldungen der Auftraggeber und Teilnehmer.

Mit Führungskräftetraining die Kommunikation verbessern

Führungskräftetraining bedeutet an erster Stelle Kommunikationstraining. Und darum ist es in deutschen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen schlecht bestellt, wie etliche Studien über einen großen Zeitraum belegt haben. Mit diesen Tatsachen mag niemand gern auf Dauer leben:

  • Patienten sind unzufrieden und fühlen sich (oft leider zurecht) nicht ernst genommen
  • Führungskräfte schaffen es nicht, Mitarbeiter zu motivieren und werden darüber selbst unzufrieden
  • Mitarbeiter fühlen sich entmutigt, verlieren die Lust an der täglichen Arbeit.

Die hier aufgezählten Folgen von Führungskräfteversagen sind auf den ersten Blick emotionale. Der zweite Blick bringt an den Tag, dass es um die wirtschaftliche Existenz ganzer Einrichtungen geht:

  • Die Patientenzahlen sinken
  • Das Führungspersonal sucht sich andere Arbeitgeber
  • Die Mitarbeiter halten dem Stress nicht stand und fehlen krankheitsbedingt.